Reform der Fahrschulausbildung

Es ist drin­gend gebo­ten, die Aus­bildungsordnung mit Fokus auf Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung und auf Basis der in der Fahr­lehrer­ausbildungsverordnung fest­ge­leg­ten Qua­li­täts­kri­te­ri­en für theo­re­ti­schen und prakti­schen Unter­richt zu ver­schlan­ken und zu ent­bü­ro­kra­ti­sie­ren. Denn die bis­her gel­ten­den star­ren Vor­ga­ben ver­teu­ern den Füh­rer­schein unnö­tig. Die in den Eck­punk­te­pa­pie­ren des Minis­te­ri­ums und der Bund-Län­der-Arbeits­grup­pe vor­stell­ten Reform­vor­schlä­ge gehen genau in die­se Richtung.

Wir freu­en uns dar­auf, dass uns künf­tig kein star­res Kor­sett mehr ein­schrän­ken wird, son­dern uns viel­mehr päd­ago­gi­sche Frei­heit ein­ge­räumt wird. So kön­nen wir unser Know-how nut­zen, um in Theo­rie und Pra­xis eine moder­ne und indi­vi­du­ell auf den ein­zel­nen Fahr­schü­ler zuge­schnit­te­ne und damit erheb­lich effi­zi­en­te­re und kos­ten­güns­ti­ge­re Fahraus­bildung zu entwickeln.

Unse­re Stel­lun­ga­h­me zum Papier der Bund-Länder-Arbeitsgruppe

BDFU-Vor­schlä­ge zur Neu­ge­stal­tung der fahr­prak­ti­schen Prü­fung Klas­se B

Unse­re Vor­schlä­ge zur Reform der Fahrschulausbildung